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Das kennst Du das lustige Gedankenspiel, konzentriert NICHT an einen blauen Elefanten zu denken?
Versuch es mal – richtig ernsthaft – mit ganzer Energie!

Es geht nicht…
Das liegt daran, dass unser Gehirn eben nicht NICHT an etwas denken kann.

Naja, mit einem Trick geht´s doch:

Denk an eine neongelbe Giraffe mit roten Sternen und grünen Ohren, die auf Rädern steht – und zähl mal die Halsringe!

Und? Hast Du gerade an den blauen Elefanten gedacht?
Es geht also (zumindest kurzfristig), man muss sich nur was einfallen lassen.

Wir reden auf diesen Seiten darüber, wie Du religiöse Bilder und Gedanken (und die damit verbundenen Ängste vor Tod und dem danach) aus Deinem Kopf  bekommen kannst. Was Du also tun kannst, wenn Dich ein Gedanke oder eine Angst „überfällt“ und Du wie in einem Gedanken-Karussell gefangen bist.
Da wir nicht NICHT an etwas denken können, brauchen wir kraftvolle Methoden, um zunächst die gewohnten Denk-Muster zu unterbrechen.

So einfach wie in diesem Spiel ist es bei unserem Thema zwar nicht, da komplexe und über viele Jahre eintrainierte Abläufe zugrunde liegen, aber das Spiel beschreibt die grundlegende Vorgehensweise für einen ersten Schritt.

Konkret sind aber 2 Methoden notwendig:

  • kurzfristige: was tun, wenn Du in einem Gedanken-Karussel „gefangen“ bist (z.B. durch einen „Ohrwurm“ oder einem Ereignis, einer Begegnung, …), und Du diesem schutzlos ausgeliefert bist. Es gibt eine ganze Reihe sinnvoller Methoden, die sehr gut funktionieren. Man spricht hier von Musterunterbrechern
  • langfristige: wie machst Du weiter, wenn Du Dich kurzfristig abgelenkt hast, und wie kannst Du dauerhaft neue Gedanken-Folgen konstruieren?
    Dieser Punkt ist elementar wichtig, da eine Ablenkung immer nur kurz anhält und die nächste Angstattacke verlässlich zurückkommen würde!

Beide Methoden musst Du trainieren – und es ist sinnvoll, das strukturiert über einen längeren Zeitraum zu tun. Ich biete dazu meinen Kurs an.

Warum ich dazu etwas sagen kann: ich war viele Jahre glücklicher und überzeugter Pastor und hab die “Schritte heraus” alle selbständig durchlebt  – aber ich habe weit über 10 Jahre dafür gebraucht.

Das brauchst Du nicht!

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