Religiöse Ängste
dauerhaft beenden? Ja, das geht!

Diese Gedanken und Gefühle müssen dich nicht dein ganzes Leben quälen!


Herzlich Willkommen


Ich bin Jürgen Kohlhase, ehemaliger Pastor!

Religiöse Ängste vor einer "Strafe Gottes", einer "Hölle" oder einer "ewigen Verdammnis" zu beenden ist ein Lernprozess.

  • Genauso, wie du deine religiösen Gedanken einmal "erlernt" hast, kannst du ab heute "lernen zu verlernen". 
  • Damals hat sich dein Gehirn bestimmte Muster erstellt, wie du denken sollst. Es ist eine nutzbare Grundfunktion deines Gehirns, neue Muster zu erstellen.

Und auch, wenn es sich für dich jetzt "blödsinnig" anfühlt, weil dir deine alten Gedanken-Muster gerade alles mögliche erzählen, kannst du jetzt aus diesen Mustern ausbrechen und neugierig weiterlesen.


Mach aus deinem Leben ein Meisterwerk!

Kennst Du das?


Du hast mit dem (christlichem) Glauben aus deiner Kindheit eigentlich nichts mehr zu tun, aber dann geschieht "etwas" und automatisch startet eine Gedankefolge?

Du wirst im Krankenhaus, bei einem Trauerfall oder einer gefährlichen Situation mit dem Tod konfrontiert.

Oder ganz banal: Du siehst einen besonderen Sonnenstrahl zwischen den Wolken oder einen Regenbogen,

beim Autofahren einen christlichen Autoaufkleber,

beim Wandern ein Gipfelkreuz,

du hörst eine Kirchenglocke,

du hast einen Ohrwurm mit einem Lied aus Deinem alten Glauben...

Und schon fängt das Gedanken-Karussell an, sich zu drehen:

Die innere Stimme, die dir einflüstert, dass das jetzt Gottes Stimme ist.

Der Zweifel, ob du alles richtig machst oder nicht doch lieber auf diese Stimme hören solltest.

Die Angst, was nach dem Leben passieren könnte, weil du so viel im Leben falsch gemacht hast oder du einfach ein Leben ohne Gott führst:

  • Gottes Strafe 
  • ewige Verdammnis
  • Hölle und unvorstellbare Qualen
  • und das für immer!

Das Fatale daran:

Du kannst diese Gedankenfolgen nicht anhalten - es ist ein Gedanken-Karussell, das sich dreht und dreht und dreht...

  • es hat sich verselbständigt. 
  • Du bist fast gezwungen, weiter darüber nachzudenken (als wenn ein Teil von dir es so will).
  • und bist der Angst schutzlos ausgeliefert!

Das Fatale daran:

Du kannst diese Gedankenfolgen nicht anhalten - es ist ein Gedanken-Karussell, das sich dreht und dreht und dreht...

  • es hat sich verselbständigt.
  • Du bist fast gezwungen, weiter darüber nachzudenken (als wenn ein Teil von Dir es so will).
  • und bist der Angst schutzlos ausgeliefert!

Was ist der Hintergrund?
oder:
Passiert das nicht nur in Sekten?


In unserer Kultur ist es nicht unüblich, dass unsere Kinder bereits ab dem 2. oder 3. Lebensalter folgendes Gedankengut lernen, welches als Tatsache vermittelt wird:

  • "Ich bin schuldig an einem schrecklichem Foltertod (von Christus)!" 
  • "Meine eigene Schuld ist so groß, dass ich eine ewige Hölle verdient habe!"
  • "Selbst kleinste Vergehen - auch nur in Gedanken ausgetragen - sind bereits Sünde!"
  • "Gott sieht auch meine intimsten und schmutzigsten Gedanken!"

Und nein, das ist nicht blos ein "Sektenthema": Diese und ähnliche Botschaften aus der "ganz normalen Bibel" werden in Kindergottesdiensten, im Religionsunterricht, in Jugendgruppen und teilweise als Erziehungsmethode in der eigenen Familie auf verschiedenste Weise transportiert:

  • durch regelmäßiges Singen von Liedern, in denen diese Botschaften in der Ich-Form ständig wiederholt werden, wodurch sich der Inhalt dauerhaft und fest im Gehirn verankert und darüber hinaus mit der Melodie zu einem lebenslangen "Ohrwurm" führt
  • durch Erzählen von Geschichten aus der Bibel, die besonders kindgerecht und spannend aufbereitet wurden, so dass Vorbilder entstehen
  • durch Erzählen von Geschichten aus der Neuzeit, in denen andere Kinder durch einen "schweren Weg" zur "Erlösung" kommen und (nur) so die Liebe Gottes erfahren
  • durch Rollenspiele, in denen Kinder sogar den Leidensweg Christi nachspielen, um so ein möglichst "tiefes Verständnis" zu schaffen, was Jesus für dieses "sündige Kind" getan hat

Das Ganze wird von "vertrauenswürdigen" und "guten" Menschen begleitet und liebevoll vermittelt. Und es geschieht zu einer Zeit, in der sich das Wertesystem des Kindes entwickelt. Durch ständige Wiederholungen und einer "Bedienung" der unterschiedlichen Kanäle (wie oben geschildert) entstehen extrem viele und feste synaptische Verbindungen, so dass diese Gedankenfolgen später unreflektiert und automatisch ablaufen - eine kritische Betrachtung findet nun nicht mehr statt.


Bei den einen entwickelt sich später ein "fester Glaube", bei anderen auch eine Art "Volksglaube". Viele legen diesen Glauben auch einfach ab und kümmern sich nicht mehr um das, was sie als Kind einmal geglaubt haben. Und über all diese Gruppen hinweg gibt es die ungezählte Menge, bei denen sich Depressionen und Ängste bis hin zu Panikattacken entwickeln.

"Blödsinn! Das mit der Hölle glaubt heute in unserer säkularisierten, aufgeklärten Welt doch keiner mehr" wird entrüstet oder belächelnd von Personen entgegnet, die solche Ängste nicht kennen oder sie nicht zugeben (können). Das führt aber bei einem Betroffenen nur zu einem weiteren Problem: Scham.

"Es ähnelt dem Gefühl, als wenn ich zugeben müsste, dass ich noch an den Osterhasen glaube" sagt mir ein erwachsener Mann vorsichtig - und schaut mir dabei ganz kurz in die Augen, um meine Reaktion abzulesen. Und das ist leider gar nicht so lustig, wie es sich anhört, denn ein Lächeln über diesen Vergleich verstärkt die Scham um ein Vielfaches und führt in eine scheinbare Ausweglosigkeit.

Die Folge: Angstattacken vor dieser ewigen Verdammnis (= Folter und unvorstellbare Qual auf Ewigkeit), keine Möglichkeit, sich jemandem anzuvertrauen, und selbst durch einen Suizid könnte man dem Problem nicht entfliehen.

(Sind das die Gründe, warum ältere Personen wieder "offener" für Religion werden???)


Frage 1: Ich bin sicher kein Jurist, aber steht die Androhung von Folter nicht unter Strafe (StGB § 241)? Und warum fällt dann eine ewige Folter, mit der wir unsere Kinder als Konsequenz oder Strafe für bereits kleinste "Sünden" oder einfach "ein normales Leben ohne Gott" konfrontieren, nicht unter dieses Gesetz?

Frage 2: Will ich wirklich, dass mein Kind solche Gedanken in seinen Kopf bekommt, nur weil ich denke, dass ein bisschen Religion meinem Kind ja sicher nicht schadet? Oder weil meine Nachbarn das genauso machen?

* * *

Willst du das???

Ich helfe Menschen, die damit nicht mehr leben wollen!

... die nicht jahrelang nur hoffen wollen, dass sich alles "irgendwie" von alleine regelt.

... die nicht am Sterbebett liegen wollen und erst dann mit einer Bewältigung dieser religiösen Ängste beginnen wollen.

... die sich selber treu bleiben und nicht an dem zweifeln wollen, was ihnen ihr Verstand als Lösung anzeigt.

... deren Verstand schon längst eine Entscheidung gegen alte Glaubenssätze getroffen hat, aber diese Gedanken nicht alleine los werden.

... die nicht glauben können oder wollen, aber mit der Frage "Was, wenn es doch stimmt?" nicht zurecht kommen.

Für eine Veränderung ist folgendes notwendig:

Kurzfristige
Methoden


1.
Gedankenkarussell 
kurzfristig "stoppen"

Gedanken haben die Eigenschaft, sich schnell zu verselbständigen und nach einem scheinbar unabänderlichem Muster abzulaufen...

Diese Muster kannst du unterbrechen - aber du musst Dich vorbereiten, sonst gehst du "mit nem Messer zu ner Schießerei"...

Langfristige
Methoden


2.
Verlernen erlernen

Um Verlernen zu erlernen, muss dein Gehirn neue Denkmuster trainieren.

Das Ziel ist, eine Ausfahrt für deine „Gehirn-Autobahn“ (= deine bisherigen Denkmuster) zu bauen.

Die Methode wird dich überraschen...


3.
Deinen inneren
Dialog "lenken"

Wir sind ständig im Dialog mit unserer inneren Stimme.

Nur: Wer ist das eigentlich? Und wie sollten wir mit „ihr“ umgehen?

Ab jetzt verlaufen diese Gespräche nach deinen Wünschen!


4.
Religion und persönlichen Glauben "neu einordnen"

Jetzt kannst Du sowohl deine Überzeugung als auch deine persönliche Geschichte einordnen, liebevoll betrachten und neu entscheiden, was du ab jetzt in dein Leben lässt - und was für dich "Sinn" ergibt.

Und das ganze erhältst du mit dem guten Gefühl,
dass du deine jetzigen Bedenken und Ängste zu 100% ernst genommen hast!

Warum sollte ich überhaupt etwas ändern?


Musst du nicht - wirklich nicht!

Ich will keinen motivieren, etwas zu ändern, der mit seinem Glauben glücklich ist. 
Ich richte mich definitiv nur an Menschen,

  • die aufgrund dessen, was ihnen ihr Verstand vorgibt, bereits eine Entscheidung für ein anderes Leben getroffen haben 
  • und die nun anders denken wollen, aber aufgrund von gewohnten Denkmustern oft nicht anders denken können

ABER:

Ich lade gerne ein, über den einen oder anderen Punkt nachzudenken, der auf diesen Seiten beschrieben ist.

Wir haben 2 wunderbare und faszinierende Eigenschaften mitbekommen:


NEUGIERDE und VERSTAND

Es lohnt sich, beides einzusetzen:

(klick nur, wenn Du wirklich magst!)