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Über mich:

Mein WARUM, mein Hintergrund, Kontakt


"Rede dir nicht länger ein, dass es für deine speziellen Probleme keinen Ausweg gibt!"

Hallo, ich bin Jürgen Kohlhase

Seit ich begonnen habe, mich bewusst mit dem Leben zu beschäftigen, faszinieren mich zwei Aspekte immer wieder besonders: Das Wunder unseres Daseins und das Erleben von Glück und Sinn, welches man sich selber erschaffen hat.

Als "Coach" oder "Mentor" für Veränderungsprozesse begleite Menschen, die oft schon seit ihrer Kindheit mit dem Glauben an einen "auch strafenden Gott" geprägt wurden, sich von diesem Glauben distanziert haben und jetzt mit Problemen kämpfen, die sie alleine nicht bewältigen können:

  • Zweifel, ob sie nicht einen großen Fehler begangen haben 
  • Ängste vor einer Strafe Gottes (Hölle)
  • Unsicherheit, weil niemand sie versteht
  • Einsamkeit, weil sich alte Kontakte abgewendet haben und man gar nicht weiß, wie man neue Kontakte knüpfen kann
  • Scham, weil ihre Vergangenheit so ganz anders war
  • Wut auf die Menschen, die ihnen das angetan haben
  • und vieles mehr...
Jürgen Kohlhase

Ich bin überzeugt, dass es einen Ausweg aus diesen Gefühlen gibt:

Und es geht nicht in erster Linie um einen Glauben oder ein bestimmtes Gottesbild.

Es geht um Denk-Prozesse, die wir uns irgendwann einmal angewöhnt haben, und die immer wieder neu zu diesen Probemen führen.

Ich bin überzeugt, dass es einen Ausweg aus diesen Gefühlen gibt:

Und es geht nicht in erster Linie um einen Glauben oder ein Gottesbild.

Es geht um die Prozesse in unserem Körper, die immer wieder neu zu diesen Probemen führen.

Ich bin überzeugt, dass es einen Ausweg aus diesen Gefühlen gibt:

Und es geht nicht in erster Linie um einen Glauben oder ein Gottesbild.

Es geht um die Prozesse in unserem Körper, die immer wieder neu zu diesen Probemen führen.

Diesen Ausweg habe ich nicht nur "erlernt" - es ist meine Geschichte!

Meine Unterstützung biete ich als Impulsgeber und Wegbegleiter an, da ich der Überzeugung bin, 

  • dass unser Verstand seinen Weg selber finden kann - aber oft einen "Stubser" benötigt
  • dass wir nicht automatisch krank sind, wenn wir mit einem ungesunden Gottesbild aufgewachsen sind
  • dass durch diese Form der Unterstützung ein glückliches und gleichzeitig sinnerfülltes Leben erreicht werden kann

Das können wir gemeinsam entdecken:

  • Was in Kopf und Körper passiert, wenn sich die oben genannten Gefühle ergeben
  • Wie du selber deinem Körper helfen kannst, aus dieser Sackgasse herauszufinden
  • Wie du deine Vergangenheit in dein Leben integrieren kannst
  • Was du tun kannst, wenn dich Gefühle "überfallen"
  • Wie du dir ein glückliches, selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben aufbauen kannst - Schritt für Schritt

Diese Möglichkeiten kannst du in Gruppen-Kursen, in einem 1:1-Coaching oder einem Mentoring (jeweils ortsunabhängig per Videokonferenz) mit mir nutzen und erleben.

Warum ich etwas dazu sagen kann - und will:

  • Weil es auch meine Geschichte war!
  • Weil ich auch der Überzeugung war, dass mir niemand helfen kann!
  • Weil ich so vieles "ausprobiert" habe, was (mir) nicht geholfen hat!
  • Weil ich überzeugt bin, dass es nie eine "Methode" ist, die hilft. Es sind immer die "Impulse", die unser Geist benötigt, um seinen Weg zu finden - und manchmal kann jemand anderes diesen Prozess unterstützen.

Wenn du mehr über mich und meine Motivation erfahren möchtest:

Schau dir gerne mein Interview bei Natalie Barth an:

  • Hier erzähle ich von meiner Geschichte, von meinem Bruch mit meinem alten Glauben und meinen Ängsten danach.
  • Ich erzähle, wie ich einen Weg heraus gefunden habe und wie ich heute andere Menschen dabei begleite, zu einem glücklichen Leben zu finden.

Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuschauen:

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Oder spring bequem zu der Sequenz, die dich interessiert:

  • Von Anfang

  • Meine Zeit als Pastor

  • Mein Weg aus der Angst (I)

  • Mein Weg aus der Angst (II)

  • "Heilung"

  • Was ich heute glaube

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Von Anfang an:

  • Intro von Natalie Barth
  • Wie ich mit einer fundamentalistischen, religiösen Prägung aufgewachsen bin
  • Wie die Hölle für mich als Kind bereits „Realität“ war - ohne dass ich bewusst darunter gelitten hatte
  • Mein erster Missionsgedanke
  • Meine Zweifel an meiner Berufung und dem Christsein an sich
  • Wie ich Berufung und Bekehrung "nachholte"

Du willst mir gerne "folgen" und gleichzeitig meine eBooks erhalten?

Trag Name und E-Mail ein und du erhältst gleich hier die E-Books:

Vielleicht gefallen dir folgende Beiträge:

... wie die aus meinem Blog, die häufiger gelesen werden:

Warum kann ich zu dem Thema etwas sagen:

Weil ich das (als ehemaliger Pastor) alles selbst durchlebt habe, nachdem ich meinen Glauben aus meiner Kindheit zuerst in Frage stellte und mich dann gegen diesen Glauben entschieden habe.

So war das bei mir: 

Ich bin quasi mit der Muttermilch in den christlichen Glauben hineingewachsen und wollte als Kind bereits Missionar werden.

  • Meine ganze Familie, mein soziales Umfeld und meine Freunde teilten diesen Glauben und waren richtig engagiert.
  • Gott und Jesus waren für mich selbstverständlich, nachvollziehbar und sogar logisch - es gab keinen Grund, diesen Glauben in Frage zu stellen. Und genau so selbstverständlich war es für mich, dass es meine Aufgabe ist, anderen von diesem Glauben zu erzählen - damit sie nicht in eine Hölle kommen.
  • Mit 13 begann ich ebenfalls, Verantwortung in einer Kindergruppe zu übernehmen und nahm meinen Glauben - und meinen "Auftrag" - sehr ernst.
  • Ich absolvierte schließlich ein theologisches Studium an einer sorgfältig ausgewählten, privaten, evangelischen Hochschule (mit „solider“ pietistischen Prägung) und
  • arbeitete danach mehrere Jahre hauptberuflich als Jugendreferent und Pastor in Kinder-, Jugend- und Gemeindegruppen.

Mit ca. 30 kamen Fragen. Viele Fragen! Sie waren auf einmal präsent, und sie waren mir noch nicht einmal fremd. Es war, als wenn sie schon sehr lange darauf gewartet hätten, nicht mehr mit einer vorgefertigten Antwort abgespeist zu werden. Und jetzt wurde es Zeit für mich, mich diesen Fragen zu stellen. 

Meine ersten Änderungen bezogen sich auf verschiedene Lebensumstände – und später begann ich auch, viele meiner Überzeugungen, meiner Gedanken und Gefühle in Frage zu stellen und Konsequenzen zu ziehen. Ich wollte nicht mehr an einen Gott glauben, der Menschen in eine ewige Feuer-Hölle schickt, nur weil sie ihn falsch verstanden haben. In einem Interview (oben) erzähle ich ausführlicher über diese Zeit und das, was mich beschäftigte.

Und dann kamen die "anderen" Fragen - und damit meine Ängste:

  • Was ist, wenn mein Verstand mir etwas falsches sagt? Genau darauf weist die Bibel ja schon hin! 
  • Welchen unsagbar großen Fehler kann ich hier gerade machen?
  • Einen Fehler, den ich nie korrigieren kann – nicht in alle Ewigkeit!
  • Irgendwann ist die Hölle vielleicht meine Realität – aber dann ist es zu spät!"
  • "Und das, obwohl ich alles gewusst habe!"

Es hat weit über 10 Jahre gedauert, bis ich einen Weg für mich gefunden habe - weil ich oft an der falschen Stelle gesucht hatte und weil ich mir lange Zeit einredete, dass die Ängste irgenwann von alleine weniger werden...

Es war definitiv ein erster Augenöffner, als ich begann, die Antworten nicht in der Religion, sondern in unserem Gehirn zu suchen:

  • warum wir denken, wie wir denken,
  • wie Ängste entstehen,
  • welche Aufgaben unsere innere Stimme hat,
  • was ein "Religiöses Trauma" ist,
  • wie unser Gehirn mit dem umgeht, was ihm unsere Sinne melden - und wie fehlerhaft es dabei zugeht!

Ich lernte viel von meinen Mentoren und tauschte mich mit Psychotherapeuten aus. Ich lernte viel über Methoden, aus Ängsten wieder herauszukommen - und stellte leider auch fest, das nicht alles davon für religiöse Ängste anwendbar ist.

Das Beste daraus findet sich ebenfalls in meinen Kursen wieder.

Das ist meine Motivation:

Wie oft höre ich, dass man es doch bitte jedem selber überlassen soll,
was er glauben will!

Dabei wird oft übersehen, dass es nicht immer darum geht, was man glauben WILL, sondern was man aufgrund frühkindlicher Prägung nun sein ganzes Leben lang glauben MUSS - und sei es nur in Bruchstücken! Weil es eben sehr komplex im Gehirn verankert ist und die Gedanken nun mal den Weg nehmen, den sie gewohnt sind.

Und wie unbedarft wird unseren Kindern ein Glaube vermittelt, der selber vielleicht positiv erlebt wird, aber bei Kindern ein Leben lang Ängste hervorrufen kann, wenn sie z.B. die Aussagen der Bibel (Neues Testament!) lesen, die sich mit der Hölle auseinandersetzen und sich diese Gedanken in ihren Köpfen festsetzen...

Mir geht es in erster Linie NICHT um eine Auseinandersetzung
mit Religion!

Für dieses Thema gibt es sehr gute Seiten und Organisationen, die sich ausführlich und engagiert damit beschäftigen.

Und es gibt erfreulicherweise auch viel Literatur von Menschen, die die Widersprüche zwischen dem (christlichen) Glauben und der Vernunft entdecken, sich von diesem abwenden und davon auch berichten. Es tut gut, zu erfahren, warum andere Menschen diese Entscheidung getroffen haben, was Sie dabei erlebt haben und wie es ihnen heute geht. Leider habe ich oft nichts darüber erfahren, wie sie mit Ihren "alten Gedankenfolgen" umgegangen sind.

Mir geht es
um das
"WIE"!

Was ich lange gesucht habe: WIE werde ich meine Angst los? WIE stoppe ich mein Gedanken-Karussell? WIE wird mein Kopf frei für etwas neues?

Mein komplettes „erstes Leben“ war geprägt von christlichen Gedankenfolgen, die völlig automatisiert abgelaufen sind. Diese Gedanken waren nicht einfach weg, als ich meine Entscheidung dagegen getroffen hatte.

Ich freue mich für jeden, der nach einer Entscheidung für ein „zweites Leben“ diese Gedanken im Griff hat - bei mir war das über einen sehr langen Zeitraum nicht der Fall.

Kontakt

Wenn du mit jemandem sprechen willst, der die Probleme, Unsicherheiten und Ängste selber erlebt hat - melde dich gerne bei mir:

Jürgen Kohlhase
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DISCLAIMER / HINWEIS

Ich bin weder Psychologe, Therapeut, noch Heilpraktiker!

Ich kann daher keine Krankheitsbilder erkennen, Diagnosen erstellen oder Aussagen zu Medikamenten geben. Auf meinen Seiten, in meinem Newsletter und in meinen Kursen teile ich lediglich mein Wissen und meine Erfahrung. Diese Informationen, sowie die Berichte von Personen, denen die Zusammenarbeit mit mir geholfen haben oder die auf anderem Weg Lebenshilfe erhalten haben, sind keine Heilversprechen, sondern sollen motivieren, eigene, selbstverantwortliche Schritte zu unternehmen. Ob schwere psychische Probleme vorliegen, werde ich nicht beurteilen können. Ich empfehle dir in diesem Fall, einen Therapeuten aufzusuchen. Gerne bin ich dir bei der Vermittlung behilflich!
Wenn diese Regelung für dich in Ordnung ist, freue ich mich sehr auf dich!

Kann das auch ein Vorteil für dich sein?

Definitiv "JA": 

  • Falls es dir peinlich ist, mit jemandem über deine Vergangenheit zu sprechen: Natürlich sprechen wir auch über religiöse Prägungen und sehen, wo du dich wiederfinden kannst - aber dann schauen wir in eine Zukunft, die du gestalten kannst.
  • Da ich lediglich ein Impulsgeber bin und dir eine sinnvolle Struktur für deine Veränderung biete, ist dein Erfolgsgefühl, alles selber für dich erarbeitet zu haben, um ein vielfaches höher als nur die Befreiung von einem Problem! 
  • In dem Coaching geht es im Wesentlichen darum, zu verstehen, was bei uns im Körper und speziell im Kopf bei Angst und bei Trauma passiert (ist). Es geht darum, Ressourcen zu entdecken, wie ich mit meiner Vergangenheit umgehen kann - und wie ich meine Zukunft nun gestalten will.

"Coaching" versus "Therapie"

Eine Therapie ist definiert als "Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten oder Leiden". Dabei erfolgt z.B. auch eine Anamnese, bei der eine mögliche schwere psychische Vorerkrankung festgestellt werden könnte.
Es ist wichtig zu verstehen, dass mein Kurs diesen Umfang nicht bietet.

Coaching dagegen ist eine Möglichkeit, zum einen die Selbst-management-fähigkeiten, zum anderen aber auch die Selbst-motivations-fähigkeiten eines Teilnehmers zu aktivieren und zu nutzen. Bei diesem Weg will ich dich gerne begleiten.

Was kannst du also erwarten?

Alle Prozesse oder Methoden - ob erlernt oder selber entworfen - spiegeln mein eigenes Leben wieder und habe ich in schlimmen Zeiten selber "ausprobiert".
Viele andere haben mir mittlerweile bestätigt, dass sie damit ähnlich gute Erfahrungen machen.

Bei einer Zusammenarbeit mit mir geht es um eine Art Geländer, an dem du dich in deinem Veränderungsprozess eine zeitlang orientieren kannst.

Es geht darum, wieder positiv und zuversichtlich in die Zukunft schauen zu können und zu erleben, dass sich z.B. Angst gar nicht mehr ergibt.

Dazu möchte ich dir gerne Mut machen!

Wenn du weitere Infos benötigst oder gerne mit mir sprechen willst, kannst du hier Kontakt zu mir aufnehmen.

Mach aus deinem Leben ein Meisterwerk!

Und auch DAS ist mir wichtig:

Für manches, was ich in meiner "aktiven" Zeit verkündet habe,

möchte ich mich aus tiefstem Herzen entschuldigen!

Ich war in der Zeit von 1988 - 1991 als Jugendreferent/Pastor in ca. 20 Kinder- und Jugendgruppen aktiv. Diese Gruppen waren überwiegend im "Deutschen EC-Verband" organisiert. Zunächst im Raum Nürnberg, später im Raum nördlich von Heidelberg. Als besonders "intensive Zeit" rechne ich die Freizeiten in Oberschlauersbach ("O-Schau") dazu, wo Jungs im Alter von 8-13 Jahren eine volle Woche neben tollen Spielen eben auch meinen Geschichten lauschten: Abenteuergeschichten mit christlichen Inhalten ebenso wie Geschichten direkt aus der Bibel.

Mir war es immer wichtig, den positiven und liebevollen Aspekt zu betonen, wenn ich Kindern sagte, dass "Gott unsere Gedanken sieht" und das "Jesus für unsere Sünden gestorben ist". Heute weiß ich aus schmerzlicher eigener Erfahrung, was diese Gedanken sofort, später oder auch erst viel später anrichten können - und wie verdammt schwer es ist, diese Gedanken wieder aus seinen Kopf raus zu bekommen!

Ich habe für mich einen Ausweg gefunden, den ich auf diesen Seiten beschreibe. Den ich mittlerweile als Hilfe in meinem Coaching anbiete. Er wurde mir mittlerweile von vielen anderen bestätigt, und ich möchte besonders gerne den Menschen, bei denen sich durch mich Ängste entwickelt haben, genau diese Hilfe anbieten.

Wenn du dazugehörst: Bitte nimm Kontakt zu mir auf. Du kannst dazu gerne das untenstehende Formular verwenden, es kommt auf jeden Fall bei mir an!

Ich hoffe, du hast mich damals als ehrlich-motivierten Menschen erlebt - derselbe bin ich immer noch!

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