Über mich

Vita, meine Motivation, mein Hintergrund, Kontakt


"Rede dir nicht länger ein, dass es für deine speziellen Ängste keinen Ausweg gibt!"

Ich bin Jürgen Kohlhase, ehemaliger Pastor.

Heute helfe ich Menschen, die aufgrund einer religiösen Prägung unter Ängsten leiden, die sie alleine nicht los werden: Ängste vor einer "Strafe Gottes", einer "Hölle", einer "ewigen Verdammnis" nach dem Tod. (Hier direkt zu meiner Geschichte weiter unten)

Was diese Ängste so "speziell" macht (und in eine scheinbare Ausweglosigkeit führen kann):

  • Den "Angst-Gegenstand" kann man letztendlich nicht widerlegen! Damit bleibt für Betroffene eine Form von "Restrisiko".
  • Eine mögliche Folge käme erst nach dem Tod und wäre nicht korrigierbar!
  • Die Konsequenz wäre an Grausamkeit nicht zu überbieten: eine Ewigkeit in unmenschlicher Qual ohne Aussicht auf Änderung (lt. Bibel, Neues Testament)!

Aus diesen Gründen sind herkömmlichen Methoden zur Angstbekämpfung häufig auch nicht zielführend (relativieren, konfrontieren, ...) - weder in einer Therapie noch aus eigener Kraft!

Wenn man aber verstanden hat, warum unser Gehirn eigentlich so anfällig für Religion zu sein scheint, und dass man verlernen erlernen kann, folgt in vielen Fällen fast schon automatisch die Erkenntnis, dass man diesen Ängsten auch nicht ausgeliefert sein muss.

"In der Praxis ist es dann immer wieder erfreulich zu sehen, wie Menschen z.B. mit den Methoden von Klaus Bernhardt bereits nach wenigen Wochen in der Lage sind, auch diese sehr speziellen Ängste wirkungsvoll zu stoppen, um nun die Gedanken in eine Richtung zu lenken, die ihnen gut tut."

Das alles basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirnforschung und ist vor allem eines: Nachvollziehbar!

Mach aus deinem Leben ein Meisterwerk!

Warum kann ich zu dem Thema etwas sagen:

Weil ich das (als ehemaliger Pastor) alles selbst durchlebt habe, nachdem ich meinen Glauben zuerst in Frage stellte und mich dann gegen diesen Glauben entschieden habe.

So war das bei mir: 

Ich bin quasi mit der Muttermilch in den christlichen Glauben hineingewachsen und wollte als Kind bereits Missionar werden.

  • Meine ganze Familie, mein soziales Umfeld und meine Freunde teilten diesen Glauben und waren richtig engagiert.
  • Mit 13 begann ich ebenfalls, Verantwortung in einer Kindergruppe zu übernehmen und nahm meinen Glauben sehr ernst.
  • Gott und Jesus waren für mich selbstverständlich, nachvollziehbar und sogar logisch - es gab keinen Grund, diesen Glauben in Frage zu stellen.
  • Ich absolvierte schließlich ein theologisches Studium an einer sorgfältig ausgewählten, privaten, evangelischen Hochschule (mit „solider“ pietistischen Prägung) und
  • arbeitete danach mehrere Jahre hauptberuflich als Jugendreferent und Pastor in Kinder-, Jugend- und Gemeindegruppen.

Mit ca. 30 entschloss ich mich, zuerst meine Lebensumstände – und später auch meine Überzeugungen, meine Gedanken und Gefühle zu ändern und völlig neu zu gestalten.

Und dann kamen die Fragen und Ängste in meinem Kopf:

  • Was ist, wenn mein Verstand mir etwas falsches sagt? Genau darauf weist die Bibel ja schon hin! 
  • Welchen unsagbar großen Fehler kann ich hier gerade machen?
  • Einen Fehler, den ich nie korrigieren kann – nicht in alle Ewigkeit!
  • Irgendwann ist die Hölle vielleicht meine Realität – aber dann ist es zu spät!"
  • "Und das, obwohl ich alles gewusst habe!"

Es hat schließlich weit über 10 Jahre gedauert, bis ich einen Weg für mich gefunden habe - weil ich keine Struktur hatte und sehr oft an der falschen Stelle gesucht hatte!

Es war definitiv ein erster Augenöffner, als ich begann, mich mit unserem Gehirn zu beschäftigen:

  • warum wir denken, wie wir denken,
  • wie Ängste entstehen,
  • welche Aufgaben unsere innere Stimme hat,
  • wie unser Gehirn mit dem umgeht, was ihm unsere Sinne melden - und wie fehlerhaft es dabei zugeht!

Ich lernte viel von meinen Mentoren und tauschte mich mit Psychotherapeuten aus. Ich lernte viel über Methoden, aus Ängsten wieder herauszukommen, machte eine Ausbildung dazu - und stellte leider auch fest, das nicht alles davon für religiöse Ängste anwendbar ist.

Das Beste daraus findet sich ebenfalls in meinem Kurs wieder.

Das ist meine Motivation:

Wie oft höre ich, dass man es doch bitte jedem selber überlassen soll,
was er glauben will!

Dabei wird oft übersehen, dass es nicht immer darum geht, was man glauben WILL, sondern was man aufgrund frühkindlicher Prägung nun sein ganzes Leben lang glauben MUSS - und sei es nur in Bruchstücken! Weil es eben sehr komplex im Gehirn verankert ist und die Gedanken nun mal den Weg nehmen, den sie gewohnt sind.

Und wie unbedarft wird unseren Kindern ein Glaube vermittelt, der selber vielleicht positiv erlebt wird, aber bei Kindern ein Leben lang Ängste hervorrufen kann, wenn sie z.B. die Aussagen der Bibel (Neues Testament!) lesen, die sich mit der Hölle auseinandersetzen und sich diese Gedanken in ihren Köpfen festsetzen...

Mir geht es in erster Linie NICHT 
um eine Auseinandersetzung
mit Religion!

Für dieses Thema gibt es sehr gute Seiten und Organisationen, die sich ausführlich und engagiert damit beschäftigen.

Und es gibt erfreulicherweise auch viel Literatur von Menschen, die die Widersprüche zwischen dem (christlichen) Glauben und der Vernunft entdecken, sich von diesem abwenden und davon auch berichten. Es tut gut, zu erfahren, warum andere Menschen diese Entscheidung getroffen haben, was Sie dabei erlebt haben und wie es ihnen heute geht. Leider habe ich oft nichts darüber erfahren, wie sie mit Ihren "alten Gedankenfolgen" umgegangen sind.

Mir geht es
um das
"WIE"!

Was ich lange gesucht habe: WIE stoppe ich mein Gedanken-Karussell? WIE werde ich meine Angst los? WIE wird mein Kopf frei für etwas neues?

Mein komplettes „erstes Leben“ war geprägt von christlichen Gedankenfolgen, die völlig automatisiert abgelaufen sind. Diese Gedanken waren nicht einfach weg, als ich meine Entscheidung dagegen getroffen hatte.

Ich freue mich für jeden, der nach einer Entscheidung für ein „zweites Leben“ diese Gedanken im Griff hat.
Bei mir war das über einen sehr langen Zeitraum nicht der Fall.

Kontaktmöglichkeiten

A) Du möchtest gerne mit mir sprechen,

  • weil du nicht sicher bist, ob der Kurs für dich "richtig" ist oder 
  • weil du einfach noch mehr Informationen benötigst?

Ein erstes Infogespräch (ca. 15 Minuten, um zu sehen, ob es passt) ist völlig unverbindlich und kostenlos.

B) Du hast allgemeine Fragen?

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DISCLAIMER / HINWEIS

Ich bin weder Psychologe, Therapeut, noch Heilpraktiker!

Ich kann keine Krankheitsbilder erkennen, Diagnosen erstellen oder Aussagen zu Medikamenten geben. Auf meinen Seiten, in meinem Newsletter und in meinen Kursen teile ich lediglich mein Wissen und meine Erfahrung. Diese Informationen, sowie die Berichte von Personen, denen die Zusammenarbeit mit mir geholfen haben oder die auf anderem Weg Lebenshilfe erhalten haben, sind keine Heilversprechen, sondern sollen motivieren, eigene, selbstverantwortliche Schritte zu unternehmen. Ob schwere psychische Probleme vorliegen, werde ich nicht beurteilen können. Ich empfehle dir in diesem Fall, einen Therapeuten aufzusuchen. Gerne bin ich dir bei der Vermittlung behilflich!
Wenn diese Regelung für dich in Ordnung ist, freue ich mich sehr auf dich!

Kann das auch ein Vorteil für dich sein?

Definitiv "JA": 

  • Da ich lediglich ein Impulsgeber bin und dir eine sinnvolle Struktur für deine Veränderung biete, ist dein Erfolgsgefühl, alles selber für dich erarbeitet zu haben, um ein vielfaches höher als nur die Befreiung von einem Problem! .
  • In dem Kurs geht es im Wesentlichen darum, angstbehaftete, alte Gedankenmuster zu unterbrechen und durch neue zu ersetzen. Es geht darum, dieses Prinzip zu erlernen und zu trainieren: Das wir nicht Opfer unserer Gedanken(-Gebäude) sind, sondern dass wir aktiv handeln können.
  • Ganz nebenbei kann man diese Methode selbstverständlich auch auf andere Bereiche "anwenden": eine gesunde Partnerschaft, eine erfüllende Arbeitswelt und eben auch viele andere Bereiche, in denen ich mir Ziele setzen möchte, die sich für mich und mein neues Wertesystem lohnen.

"Coaching" versus "Therapie"

Eine Therapie beinhaltet Feststellung, Heilung oder Linderung von Krankheiten oder Leiden. Es ist wichtig zu verstehen, dass mein Kurs keine Therapie darstellt oder ersetzt.

Zum besseren Verständnis: Bei dem hier angebotenen Kurs erfolgt z.B. keine Anamnese, bei der eine mögliche psychische Vorerkrankung (z.B. aus einem traumatischem Erlebnis) festgestellt werden könnte. Ebenso kann die Vergangenheit des einzelnen Teilnehmers im Kurs nicht berücksichtig werden. Eine "Behandlung von Angstzuständen" im therapeutischem Sinn findet definitiv nicht statt!

Coaching dagegen ist eine wunderbare Möglichkeit, zum einen die Selbst-management-fähigkeiten, zum anderen aber auch die Selbst-motivations-fähigkeiten eines Teilnehmers zu aktivieren und zu nutzen. Dazu ist ein gesunder Mensch erforderlich, der Unterstützung sucht und der sich dieser Herausforderung stellen will. Meine Inhalte sind für Menschen, die ihre Persönlichkeit belasten wollen, um zu wachsen. Bei diesem Weg will ich Dich gerne begleiten und Dir viele Impulse geben.

Was kannst du also erwarten?

In meinem Coaching geht es um ein mentales Training, das hilft, wieder positiv und zuversichtlich in die Zukunft zu schauen. Du kannst es als Vermittlung und Training einer neuen, positiven Art des Denkens verstehen.

Wenn du weitere Infos benötigst oder gerne mit mir sprechen willst, kannst du hier Kontakt zu mir aufnehmen. Ich möchte dir gerne dazu Mut machen - motivieren kannst du dich nur selber!

Mach aus deinem Leben ein Meisterwerk!

Eine Sache ist mir noch wichtig:

Für manches, was ich in meiner "aktiven" Zeit verkündet habe,

möchte ich mich aus tiefstem Herzen entschuldigen!

Ich war in der Zeit von 1988 - 1991 als Jugendreferent/Pastor in ca. 20 Kinder- und Jugendgruppen aktiv. Diese Gruppen waren überwiegend im "Deutschen EC-Verband" organisiert. Zunächst im Raum Nürnberg, später im Raum nördlich von Heidelberg. Als besonders "intensive Zeit" rechne ich die Freizeiten in Oberschlauersbach ("O-Schau") dazu, wo Jungs im Alter von 8-13 Jahren eine volle Woche neben tollen Spielen eben auch meinen Geschichten lauschten: Abenteuergeschichten mit christlichen Inhalten ebenso wie Geschichten direkt aus der Bibel.

Mir war es zwar immer wichtig, den positiven und liebevollen Aspekt zu betonen, wenn ich Kindern sagte, dass "Gott unsere Gedanken sieht" und das "Jesus auch für diese Sünden gestorben ist". Heute weiß ich aber aus schmerzlicher eigener Erfahrung, was diese Gedanken sofort, später oder auch erst viel später anrichten können - und wie verdammt schwer es ist, diese Gedanken wieder aus seinen Kopf raus zu bekommen!

Ich habe für mich einen Ausweg gefunden, den ich auf diesen Seiten beschreibe. Den ich mittlerweile als Hilfe in meinem Kurs anbiete. Er wurde mir mittlerweile von vielen anderen bestätigt, und ich möchte besonders gerne den Menschen, bei denen sich durch mich Ängste entwickelt haben, genau diese Hilfe anbieten.

Wenn du dazugehörst: Bitte nimm Kontakt zu mir auf. Du kannst dazu gerne das untenstehende Formular verwenden, es kommt auf jeden Fall bei mir an!

Ich hoffe, du hast mich damals als ehrlich-motivierten Menschen erlebt - derselbe bin ich immer noch!

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