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Religiöses Trauma - Frau
Juli 16, 2022

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Wenn man sagt, dass einem etwas „gut gelungen“ ist, dann will man damit ausdrücken, dass jemand

  • eine Aufgabe auf eine eher unkonventionelle Art und Weise gelöst hat,
  • mit einer gewissen spielerischen Leichtigkeit.
  • Und man ist oft auch ein wenig überrascht, weil Komponenten im Spiel waren, die schwer zu greifen waren.

Wenn du eine solche Aussage über dich hörst, bist du sicher auch ein wenig stolz auf deine ganz individuelle Methode. Und je nachdem, wie oft dir das schon gelungen ist, weißt du auch, dass du es sogar wiederholen kannst.

Mit meinem Kurs „Religiöses Trauma – Veränderungen gelingen lassen“ will ich Menschen ansprechen,

  • die sich von einer fundamentalistisch-religiösen Vergangenheit getrennt haben,
  • nun vieles gerne verändern wollen,
  • aber merken, dass es irgendwie nicht gelingen will.

Ganz oben stehen oft Ängste und Unsicherheiten, die man überwinden möchte. Aber auch Scham, Wut, Neid, das Gefühl von Sinnlosigkeit und Einsamkeit sind Gefühle, die den Rahmen sprengen, der für sie erträglich ist.

Manchmal sucht sich unser Verstand einen ganz eigenen Weg aus einem solchen Lebensabschnitt. Und manchmal ist es hilfreich, wenn wir ihm eine Richtung vorgeben.

Der Kurs soll einladen, sich selber besser zu verstehen und dann Erfahrungen zu machen. Ich stehe so oft staunend und fasziniert vor dem menschlichen Verstand und seinen Selbstheilungsmöglichkeiten:

  • Wie oft wir dabei zwischen bewussten und unbewussten Prozessen hin- und herschwanken.
  • Wie oft wir dabei lenkend eingreifen – einfach so, weil wir uns dafür entscheiden.
  • Mich faszinieren Kinder, wenn sie in dem einen Moment voll im „Hier und Jetzt“ leben und eine Sekunde später „Erwachsensein“ spielen, um sich auf große Veränderungen bereits jetzt vorzubereiten – und es „gelingt“ ihnen (spielerisch).

Es gibt mittlerweile so viele Erkenntnisse darüber, wann und wie wir uns verändern. Und unter welchen Umständen uns Veränderungen gelingen. Wie wir es schaffen, aus schwierigen Situationen wieder herauszufinden. Welche Mechanismen wir Menschen nutzen, damit es uns wieder besser geht.

  • Ist dir schon einmal aufgefallen, dass wir uns manchmal selber mit Namen ansprechen („Mensch Jürgen, jetzt reiß dich mal zusammen“), wenn wir einer Veränderung einen Schub geben wollen – damit sie gelingt?
  • Oder dass wir eine körperliche Beruhigung empfinden, wenn wir einen Hund oder eine Katze kraulen?

Das faszinierende ist: Wir nutzen diese „Tools“ oft ohne darüber nachzudenken. Wir machen es einfach und es „gelingt“ uns, etwas in uns zu verändern.

In meinem Kurs gehen wir auf eine gemeinsame Reise:

  • Wie kann ich für mich herausfinden, ob ich von einem Religiösem Trauma „betroffen“ bin – und was bedeutet das für mich?
  • Warum habe ich das Gefühl, fest zu stecken?
  • Wie finde ich die „Tools“, die mir ganz individuell helfen – und die ich sofort anwenden kann?
  • Wie kann ich dauerhaft eine Veränderung „gelingen“ lassen?

Es ist wissenschaftlich leider noch ein großes Rätsel, warum wir so oft nicht von alleine auf das kommen, was uns hilft. Bis es soweit ist, müssen wir wohl ausprobieren.

 

Wenn dir meine Gedanken gefallen und sie für dich „passen“, dann lass uns herausfinden, ob Veränderung gelingt.

 

Wenn ich dich neugierig auf Veränderung machen konnte, dann schau dir die weitere Beschreibung zu meinem Kurs an, wo du dich auch anmelden kannst. Ebenso erfährst du dort, warum Rolf den Kurs so „wertvoll“ fand.

Und da ich nicht möchte, dass du denkst, in irgendeiner Form ein Risiko einzugehen, kannst du den Kurs auch nach 2 Live-Calls noch einfach beenden. Ohne Begründung. Einfach so. Und du bekommst dein Geld zurück. Sofort, in voller Höhe und ohne dass ein schlechtes Gewissen folgen muss – vielleicht war es einfach nicht der richtige Zeitpunkt.

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