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Hier erreichst du mich persönlich!

6 Wochen regelmäßiger Content + persönliche Betreuung:

Religiöse Ängste
dauerhaft beenden? Ja, das geht!

Diese Gedanken und Gefühle müssen dich nicht dein ganzes Leben quälen!

  • Wie du eine Angstattacke vor einer "Strafe Gottes" oder einer "Hölle" kurzfristig und äußerst effektiv stoppen kannst! So bleibst du nicht mehr Opfer und wirst wieder handlungsfähig!
  • Wie du ab jetzt anfangen kannst, Verlernen zu erlernen! Und zwar ohne Angst!
  • Wie du mit deiner inneren Stimme "umgehen" kannst, und sie als deinen Freund gewinnst! So hast du einen echten Berater an deiner Seite!
  • Wie du keine Angst mehr davor haben musst, dass diese Ängste dich dein Leben lang quälen werden! So kannst du dich auf deine Zukunft wieder freuen!
  • Wie du heute beginnen kannst, für dich ganz neu einen individuellen Sinn in deinem Leben zu finden! So bekommst du neuen Antrieb, weil du Klarheit hast, wo du hinwillst!
  • Dabei wirst du kein anderer Mensch - DU WIRST ENDLICH DU!

So kannst du Deine Fragen direkt mit mir besprechen.

Und auch, wenn sich das jetzt unglaubwürdig anhört:
Du kannst das mit dem guten Gefühl erreichen,
dass du deine jetzigen Bedenken zu 100% ernst genommen hast!

Das sagen andere zu einem Coaching mit Jürgen:

Das hatte ich nicht vermutet - vielen Dank!


"Seit vielen Jahren hatte ich genau diese Ängste vor einer Strafe Gottes, weil ich sehr religiös erzogen wurde und heute eben anders" lebe. Es tat schon gut, zu erfahren, dass es vielen anderen genauso geht und ich nicht allein stehe. Aber dann zu verstehen, woher die Ängste wirklich kommen und was man dagegen tun kann, ist unbeschreiblich! Vielen Dank!"

Stephanie, 42

Eigentlich 6 von 5 Sternen


"... weil die Befreiung aus meiner Angst soviel mehr beinhaltet, als was ich erwartet hatte. Vielen Dank!"

Thomas, 49

Soviel mehr!!!


"Ich hätte nicht gedacht, dass ich mein Gedankenkarussell loswerde und nun glücklich an ganz neuen Lebenszielen arbeiten kann. Ich entdecke ganz neues Potential in mir - vielen Dank!"

Werner, 49

... neulich in den Bergen


"... neulich war ich wieder in den Bergen und hab ein Gipfelkreuz gesehen, was mich früher wahnsinnig getriggert hat. Dann hab ich mir deine Katapult-Geschichte dazu ablaufen lassen und konnte mir kaum ein Lachen verkneifen..."

Peter, 51

Traurig?


"Ich könnte auch traurig sein, weil ich erst jetzt meine Ängste besiegen konnte - Bin ich aber nicht :-) "

Tatjana, 54

Danke für den "Pathologenpauli" :-)


"... was mir ganz besonders gefallen hat, sind die wirklich sehr originellen "Tools", die einfach im Kopf bleiben: Ich nutze z.B. den 'Pathologenpauli' nicht nur, wenn ich religiös getriggert werde, sondern mittlerweile immer, wenn mich meine innere Stimme runterziehen will! Ganz herzlichen Dank!"

Petra, 49

4 Gegen-Argumente,
die dir vielleicht gerade in den Sinn kommen:

"Wie soll das gehen? Bei diesem Problem kann es doch keine richtige Lösung geben!"

Diese Frage ist völlig berechtigt, weil du diesen Glauben noch aus der Perspektive betrachtest, in der er sich bei dir im Kopf entwickelt hat. Innerhalb dieser "Box" ist alles logisch aufgebaut.

Es ist wie mit einer neuen Sprache:

Erst, wenn Du Vokabeln lernst und die Sprache trainierst, kannst du sie auch verstehen und dich verständigen. Und wenn du dabei bleibst, ist es völlig normal, dass du schon bald z.B. auch Italienisch kannst - so, wie du auch bereits Englisch gelernt hast.

Bei unserem Thema ist das nicht anders, weil die Mechanismen die gleichen sind: Statt Gedanken aus deinem alten Gedankenkarussell zu denken, kannst du dich entscheiden, mit "Vokabeln" zu denken, die dir gut tun. Diese Methode kannst du lernen und trainieren. Und als Folge wirst du auch andere Gefühle erhalten: eben keine Angst, sondern das gute Gefühl deiner inneren Stärke.

"Das mag ja bei dir funktionieren, aber ich kann das nicht!" oder:
"Wenn das so ein Psychoquatsch wird, will ich das nicht machen"

Es wird dich wahrscheinlich ein wenig überraschen, aber das, was wir machen, kennst du bereits! Und du praktizierst das auch schon! Es sind nämlich ganz normale “Grund-Funktionen” deines Gehirns. Neu ist vielleicht, dass du sie auch bewusst und gezielt auf ein spezifisches Problem anwenden kannst.

Dein Argument hat aber ggf. einen anderen Ursprung: Deine sogenannte "innere Stimme", die dir permanent einreden will, dass du etwas nicht kannst, nicht gut genug bist, nicht schön genug, nicht klug genug, doch lieber bei deinem alten Glauben bleiben solltest …

Auch das ist leider eine Grundfunktion unseres Gehirns.

Es mag sich für dich aktuell nicht so anfühlen - aber wir sind dem ja nicht ausgeliefert! Unser Gehirn ist bis ins höchste Alter änderbar - und wir können das steuern: Es war der Nobelpreisträger Eric Kandel, der herausgefunden hat, dass sich unser Gehirn physikalisch verändert, sobald neue Gedankenfolgen trainiert werden. Es ist also sogar wissenschaftlich belegt, dass es geht.
Und stell dir selber mal eine Kontroll-Frage: "Wie wäre mein Leben, wenn ich diese Möglichkeit ebenfalls nutzen würde?"

"Du kannst mir viel erzählen - die Konsequenzen muss trotzdem ich tragen!" oder:
"Wer sagt mir denn, dass du mir nicht etwas vormachst?!"

Hier sind wir natürlich mitten im Thema. Diese Argumente sind ja die Angstauslöser schlechthin. Sie sind die zentralen Gedanken in unserem Gedankenkarussell - und am Ende steht die Angst und die Ausweglosigkeit.

Und natürlich kann ich dir nicht beweisen, dass es keine ewige Verdammnis gibt. Und mir ist völlig klar, dass das auch gar nichts bringen würde. Ängste besiegt man nicht durch Beweise. Ängste hat man trotzdem!

Aber wir können uns damit beschäftigen, ob dieses bestimmte Gottesbild und diese Strafe mit einer ewigen Verdammnis in irgendeiner Form Sinn ergibt:

Wir können uns fragen, ob wir, die wir nach der Bibel doch Gottes Ebenbild sind, z.B. mit unseren Kindern genauso umgehen würden und sie in eine ewige Hölle schicken würden, nur weil sie eigene Wege gehen.

Schon mit unseren Haustieren gehen wir anders um...

Wir können uns auch damit beschäftigen, ob wir unseren Sinnen, mit denen wir ja unseren Glauben erlebt haben, überhaupt trauen können. Wir fallen doch schon auf eine Fata Morgana rein.

Soviel zu unseren Sinnen...

Und natürlich können und werden wir uns mit der Frage beschäftigen, was Religion und persönlicher Glaube für dich bedeuten kann - und zwar für dich ganz persönlich.

Das tun wir aber erst, wenn wir gerlernt haben, mit unserer Angst umzugehen.

"Wichtiges Thema - ich werde mich später damit auseinandersetzen!"

Das kannst du natürlich machen!

Und ich will dir sogar eine Hilfe mitgeben: Unser Gehirn verstärkt die Gedanken, die wir überwiegend denken und mit starken Emotionen verknüpfen. Je intensiver du das also machst, desto früher wird ein positives Ergebnis eintreten.

Häufige oder starke Ängste verstärken jedoch immer wieder die alten Gedankenbahnen Und auch das "Beschäftigen" mit religiösen Themen wird immer wieder die alten Gedankenbahnen aktivieren - so "tickt" unser Gehirn nun mal.

ABER: Wenn dein Argument mit den oben genannten Punkten zusammenhängt, dann will ich dir gerne Mut machen, deine Veränderung strukturiert und jetzt anzupacken!

Bevor du mehr über den Kurs erfährst,
hab ich ein paar Fragen an dich:

?
?
?

Kennst du das, dass dich eine Angst "überfällt", sobald du über deinen alten Glauben nachdenkst, der dich in deiner Kindheit geprägt hat?

?

Musst du bei Trauerfällen, im Krankenhaus oder bei schlimmen Unfällen immer wieder daran denken, dass dich nach deinem Tod vielleicht eine ewige Verdammnis oder Hölle erwarten könnte?

?

Hast du immer wieder mit einem "Gedankenkarussell" zu kämpfen, welches dich mit immer gleichen Gedanken und Gefühlen "gefangen" hält?  

?

Malst du dir manchmal die Realität einer Hölle auch bildlich aus?


?

Wirst du gerade in ruhigen Momenten mit der Angst "konfrontiert", dass du in deinem Leben vielleicht einen fatalen Fehler begangen hast?

?

Deutest du zufällige Ereignisse (einen besonderen Sonnenstrahl, einen Regenbogen, ein Kreuz am Wegrand, ...) als ein Zeichen Gottes, der dir auf diesem Weg etwas mitteilen will?

?

Hast du häufiger einen Ohrwurm mit einem alten christlichen Lied, das du dann nicht mehr aus dem Kopf kriegst?


?

Schämst du dich manchmal deiner Vergangenheit?

Trifft einer oder mehrere Punkte auf dich zu?
Dann hab ich eine gute Neuigkeit für dich:

Ich helfe dir, diese Probleme zu lösen!

Warum kann ich zu dem Thema etwas sagen:

Weil ich das (als ehemaliger Pastor) alles selbst durchlebt habe, nachdem ich meinen Glauben zuerst in Frage stellte und mich dann gegen diesen Glauben entschieden habe.

So war das bei mir: 

Ich bin quasi mit der Muttermilch in den christlichen Glauben hineingewachsen und wollte als Kind bereits Missionar werden.

  • Meine ganze Familie, mein soziales Umfeld und meine Freunde teilten diesen Glauben und waren richtig engagiert.
  • Mit 13 begann ich ebenfalls, Verantwortung in einer Kindergruppe zu übernehmen und nahm meinen Glauben sehr ernst.
  • Gott und Jesus waren für mich selbstverständlich, nachvollziehbar und sogar logisch - es gab keinen Grund, diesen Glauben in Frage zu stellen.
  • Ich absolvierte schließlich ein theologisches Studium an einer sorgfältig ausgewählten, privaten, evangelischen Hochschule (mit „solider“ pietistischen Prägung) und
  • arbeitete danach mehrere Jahre hauptberuflich als Jugendreferent und Pastor in Kinder-, Jugend- und Gemeindegruppen.

Mit ca. 30 entschloss ich mich, zuerst meine Lebensumstände – und später auch meine Überzeugungen, meine Gedanken und Gefühle zu ändern und völlig neu zu gestalten.

Und dann kamen die Fragen und Ängste in meinem Kopf:

  • Was ist, wenn mein Verstand mir etwas falsches sagt? Genau darauf weist die Bibel ja schon hin! 
  • Welchen unsagbar großen Fehler kann ich hier gerade machen?
  • Einen Fehler, den ich nie korrigieren kann – nicht in alle Ewigkeit!
  • Irgendwann ist die Hölle vielleicht meine Realität – aber dann ist es zu spät!"
  • "Und das, obwohl ich alles gewusst habe!"

Es hat schließlich weit über 10 Jahre gedauert, bis ich einen Weg für mich gefunden habe - weil ich keine Struktur hatte und sehr oft an der falschen Stelle gesucht hatte!

Es war definitiv ein erster Augenöffner, als ich begann, mich mit unserem Gehirn zu beschäftigen:

  • warum wir denken, wie wir denken,
  • wie Ängste entstehen,
  • welche Aufgaben unsere innere Stimme hat,
  • wie unser Gehirn mit dem umgeht, was ihm unsere Sinne melden - und wie fehlerhaft es dabei zugeht!

Ich lernte viel von meinen Mentoren und tauschte mich mit Psychotherapeuten aus. Ich lernte viel über Methoden, aus Ängsten wieder herauszukommen, machte eine Ausbildung dazu - und stellte leider auch fest, das nicht alles davon für religiöse Ängste anwendbar ist.

Das Beste daraus findet sich ebenfalls in meinem Kurs wieder.

Das ist meine Motivation:

Wie oft höre ich, dass man es doch bitte jedem selber überlassen soll, was er glauben will!

Dabei wird oft übersehen, dass es nicht immer darum geht, was man glauben WILL, sondern was man aufgrund frühkindlicher Prägung nun sein ganzes Leben lang glauben MUSS - und sei es nur in Bruchstücken! Weil es eben sehr komplex im Gehirn verankert ist und die Gedanken nun mal den Weg nehmen, den sie gewohnt sind.

Und wie unbedarft wird unseren Kindern ein Glaube vermittelt, der selber vielleicht positiv erlebt wird, aber bei Kindern ein Leben lang Ängste hervorrufen kann, wenn sie z.B. die Aussagen der Bibel (Neues Testament!) lesen, die sich mit der Hölle auseinandersetzen und sich diese Gedanken in ihren Köpfen festsetzen...

Mir geht es in erster Linie NICHT um eine Auseinandersetzung mit Religion!

Für dieses Thema gibt es sehr gute Seiten und Organisationen, die sich ausführlich und engagiert damit beschäftigen.

Und es gibt erfreulicherweise auch viel Literatur von Menschen, die die Widersprüche zwischen dem (christlichen) Glauben und der Vernunft entdecken, sich von diesem abwenden und davon auch berichten. Es tut gut, zu erfahren, warum andere Menschen diese Entscheidung getroffen haben, was Sie dabei erlebt haben und wie es ihnen heute geht. Leider habe ich oft nichts darüber erfahren, wie sie mit Ihren "alten Gedankenfolgen" umgegangen sind.

Mir geht es um 
das WIE!

Was ich lange gesucht habe: WIE stoppe ich mein Gedanken-Karussell? WIE werde ich meine Angst los? WIE wird mein Kopf frei für etwas neues?

Mein komplettes „erstes Leben“ war geprägt von christlichen Gedankenfolgen, die völlig automatisiert abgelaufen sind. Diese Gedanken waren nicht einfach weg, als ich meine Entscheidung dagegen getroffen hatte.

Ich freue mich für jeden, der nach einer Entscheidung für ein „zweites Leben“ diese Gedanken im Griff hat.
Bei mir war das über einen sehr langen Zeitraum nicht der Fall.

4 zentrale Dinge, die du aus diesem Coaching mitnehmen wirst:

Kurzfristige
Methoden


1.
Gedankenkarussell 
kurzfristig "stoppen"

Gedanken haben die Eigenschaft, sich schnell zu verselbständigen und nach einem scheinbar unabänderlichem Muster abzulaufen...

Diese Muster kannst du unterbrechen - aber du musst dich vorbereiten, sonst gehst du "mit nem Messer zu ner Schießerei"...

Langfristige
Methoden


2.
Verlernen erlernen

Um Verlernen zu erlernen, muss dein Gehirn neue Denkmuster trainieren.

Das Ziel ist, eine Ausfahrt für deine „Gehirn-Autobahn“ (= deine bisherigen Denkmuster) zu bauen.

Die Methode wird dich überraschen...


3.
Deinen inneren
Dialog "lenken"

Wir sind ständig im Dialog mit unserer inneren Stimme.
Nur: Wer ist das eigentlich? Und wie sollten wir mit „ihr“ umgehen?

Ab jetzt verlaufen diese Gespräche nach deinen Wünschen!


4.
Religion und persönlichen Glauben "neu einordnen"

Jetzt kannst du sowohl deine Überzeugung als auch deine persönliche Geschichte einordnen, liebevoll betrachten und neu entscheiden, was du ab jetzt in dein Leben lässt - und was für dich "Sinn" ergibt.

Und das ganze erhältst du mit dem guten Gefühl,
dass du deine jetzigen Bedenken und Ängste zu 100% ernst genommen hast!

Wie ist das Coaching
 "Religiöse Ängste dauerhaft beenden!"
im Detail aufgebaut?

Das Stichwort hinter der Methode ist “Lernen zu Verlernen”.
Wir beschäftigen uns intensiv mit unserem Thema und Schritt für Schritt:

  • verstehen wir unsere Denkprozesse besser - und warum wir so denken, wie wir denken
  • lernen wir mehr über Angst - und wie wir uns von ihr trennen können
  • verstehen wir mehr von Religion und unserem Gehirn - und warum wir eigentlich so anfällig für diese besondere Art der Gedanken sind
  • können wir unsere innere Stimme besser einordnen - und den Dialog aktiv steuern

Dieses Wissen wird dir oft schon ein "Augenöffner" sein.
Aber Wissen allein wird dir definitiv NICHT weiterhelfen!

Deshalb lernen wir Verlernen ganz praktisch.

Wir trainieren das regelrecht!
Gemeinsam! 
Woche für Woche für Woche! 
Bis du es kannst!

Man könnte auch sagen: Wir ziehen das gemeinsam durch!

Das schöne ist: Es geht immer nur um Grundfunktionen deines Gehirns.
Und du wendest diese Methoden bereits seit langem an - bisher eben nur unbewusst und auch nicht in diesem speziellen Fall.


Dieses Programm ist kein einfacher Onlinekurs: Du erhältst wöchentliches Feedback und persönliche Betreuung!

In deinem Prozess...

begleite ich dich Schritt für Schritt 

Dazu erhältst du im Mitgliederbereich täglich neue Videos und Downloads eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um diese neuen, ganz individuellen Gedankengänge zu finden, zu trainieren und zu festigen, damit sie automatisch und natürlich ablaufen!

stelle ich sicher, dass du zeitraubende und in die Irre führende Stolperfallen umgehst

Im Rahmen einer wöchentlichen Video-Konferenz bin ich persönlich für dich da, so dass wir alle Fragen besprechen können, du ein direktes Feedback und immer wieder neue Impulse erhältst!

unterstütze ich dich bei deinem ganz individuellen Weg!

Nach dem Kurs erhältst du weitere 6 Monate weitere Unterstützung von mir in wöchentliche Emails, in denen du Wiederholungen, Trainings und immer wieder neue Impulse bekommst, damit sich deine neue Denk-Routine immer mehr festigt.

Aus dem Inhalt:

1

Modul 1: "Gleich mal einen Erfolg verbuchen!"

Was wird dich erwarten?
Was wird dir helfen?
Was wird dich hindern (wollen)?
Erste Erfolge umsetzen!

Wir nutzen die Fähigkeit unseres Gehirns, neue Gedankenfolgen zu kreieren, zu trainieren und dauerhaft zu festigen. So kann man sein Denken lenken.

2

Modul 2: "Musterunterbrecher - die kurzfristigen Angststopper"

Ein Gedanke, der ein Gefühl (z.B. Angst) auslöst, hat die Eigenschaft, sich schnell zu verselbständigen und nach einem scheinbar unabänderlichem Muster abzulaufen - eben ein "Gedankenkarussell".

Diese Muster kannst du äußerst effektiv unterbrechen - aber du musst wissen, wie!

In unserem Kurs lernst du mindestens 6 unterschiedliche Musterunterbrecher kennen, von denen du 2 oder 3 für dich perfektionieren wirst!

Nach dieser Woche gehst du nicht mehr "mit nem Messer zu ner Schießerei."

3

Modul 3: "Die Cinquanta-Methode"

Die Bedeutung ist ein Augenöffner (du erfährst sie im Kurs)!

Um Verlernen zu lernen und langfristig die Gedanken zu denken, die du denken willst und die gut für dich sind, muss dein Gehirn neue Denkmuster trainieren.

Das Ziel ist, eine "Ausfahrt" für deine "Gehirn-Autobahn" (= deine bisherigen Denkmuster) zu bauen. 

Um das zu erreichen, verrate dir eine Methode, die dich verblüffen wird und die gleichzeitig so einleuchtend ist, dass du dich fragen wirst, warum du nicht selber darauf gekommen bist. 

4

Modul 4: "Religion und unser Gehirn"

Auseinandersetzung mit Religion, um das zu hinterfragen, was keinen Sinn ergibt, dir aber schadet.

Es ist auch interessant, warum eigentlich unser Gehirn für Religion so "anfällig" zu sein scheint. Sind es die gleichen Gründe, warum Motten ins Feuer fliegen?

Diese Inhalte werden dir helfen, deine Überzeugung und deine Geschichte einzuordnen, liebevoll zu betrachten und neu zu entscheiden, was du ab jetzt in dein Leben lässt.

5

Modul 5: "Der Dialog mit deiner inneren Stimme"

Wir sind ständig im Dialog mit unserer inneren Stimme.
Nur: Wer ist das eigentlich? Ist es Gott? Der Teufel? Ist es mein Unterbewusstsein? Mein Bauchgefühl? Mein "Quatschi"?
Und wie sollten wir mit dieser Stimme umgehen?

Ab jetzt verlaufen diese Gespräche nach deinen Wünschen!

6

Modul 6: "... und was ist mit dem Sinn?"

Mit tollen, neuen Zielen, die dich begeistern und antreiben, startest du durch!

Nur: wohin eigentlich?

...

Und als Bonus einen Joker

Kannst du dir vorstellen, was noch alles möglich ist, wenn du es geschafft hast, Glaubenssätze, die du seit der Kindheit über viele Jahre für richtig gehalten hast, durch neue Gedankenmuster zu ersetzen?

Die Methoden, die du jetzt kennst, und mit denen du im Kurs bereits viel umgesetzt hast, helfen dir in allen Lagen, in denen du von A nach B kommen willst - und hier darfst du gerne kreativ werden!!!

Dieser Joker für dein Leben ist mein Geschenk an dich - und du kannst ihn ab jetzt immer ziehen!

Und so startest du deine Veränderung:


1. Anfrage

Klick auf den orangen Button, füll das Formular aus und sichere dir einen Termin für dein Erstgespräch.


2. Gespräch

Wir sprechen darüber, ob sich der Kurs für dich eignet und ob wir "zusammenpassen". Dieses Gespräch ist für dich unverbindlich und kostenfrei.


3. Entscheidung

Wenn es für uns beide passt und du Zeit und Engagement für deine Veränderung mitbringst, brauche ich eine Entscheidung von dir.


4. Umsetzung

Und jetzt startest du durch!
Schritt für Schritt im Coaching und dann immer weiter!

Jetzt eintragen und kostenloses Erstgespräch sichern

Ich freu mich sehr auf dich!

FAQ - Häufig gestellte Fragen


Für wen ist der Kurs geeignet?

  • Der Kurs ist für Menschen geeignet, die vielleicht schon als Kind in sehr christlichem Umfeld oder in Sekten aufgewachsen sind, sich dann aber gegen diesen Glauben entschieden haben oder sich davon "entfernt" haben.
    Der Glaube oder die Religion an sich ist jedoch nicht das entscheidende - es geht um die Angst, die sich im Anschluss entwickelt hat: Die Angst vor der Wahrscheinlichkeit, dass das mit diesem Glauben doch stimmen könnte - und einer scheinbaren Ausweglosigkeit!
  • Er ist für Menschen geeignet, die keine Psychotherapie benötigen, aber an ihrem Leben arbeiten wollen.

Ein Erfolg stellt sich häufig dann ein, wenn die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt zusammentreffen.
Wenn das Thema dich betrifft, lass uns herausfinden, ob es menschlich passt.

Für wen ist der Kurs nicht geeignet?

  • Menschen, die mit Ihrem Glauben glücklich sind und nichts ändern wollen (das ist völlig OK!) 
  • Der Kurs bringt dir definitiv auch keinen Mehrwert, wenn du nicht aktiv mitmachst – es sei denn, du willst nur dein Wissen erweitern!
    Das beinhaltet auch Dinge, die dir ungewöhnlich und unnötig vorkommen. Das ist gewollt und auch notwendig, da dich dein gewohnter Weg ja in die Angst führt. Im Kurs erfährst du deutlich mehr, warum das so ist. Deine Mitarbeit wird jeden Tag notwendig sein. Eine Unterbrechung ist dabei nicht sinnvoll, aber auch nicht nötig, da wir ja online „verbunden“ sind
  • Ebenso macht der Kurs keinen Sinn, wenn du parallel mit einem anderen Kurs bzgl. einer Veränderung oder gar der Aufarbeitung Deiner Vergangenheit beschäftigt bist.
    Mach den Kurs noch zu Ende, wenn du Ergebnisse bekommst, die dir gut tun – oder brich ihn ab.

ACHTUNG: Ich bin weder Psychologe noch Therapeut! Ich kann auch keine Krankheitsbilder erkennen, Analysen erstellen oder Aussagen zu Medikamenten geben. Auf diesen Seiten und in meinem Kurs teile ich lediglich mein Wissen und meine Erfahrung. Ob schwere psychische Probleme vorliegen, werde ich nicht beurteilen können. Ich empfehle dir in diesem Fall, einen Arzt oder Therapeuten aufzusuchen, wobei ich dir auch gerne helfen kann.

Wenn das für dich in Ordnung ist, freue ich mich sehr auf dich!

Kann das auch ein Vorteil für dich sein? Definitiv "JA": Da ich lediglich ein Impulsgeber bin und dir eine sinnvolle Struktur für deine Veränderung biete, ist dein Erfolgsgefühl, alles selber für dich erarbeitet zu haben, um ein vielfaches höher als nur die Befreiung von einem Problem!

Kann ich auch später starten?

Die Aufnahme ist zeitlich limitiert und endet zunächst, sobald alle Plätze vergeben sind. Grund dafür ist die ausgiebige Betreuung jedes einzelnen Teilnehmers.

Der Kurs wird auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder angeboten, dann aber sehr wahrscheinlich zu einem wesentlich höheren Preis!

Aber das ist gar nicht der Punkt!

Viel wichtiger ist, dass sich in unserem Leben manchmal etwas ergibt, das wir jetzt angehen müssen - sonst verschwindet der Punkt wieder aus unserem Fokus, und wir entwickeln uns in diesem speziellen Bereich nicht weiter.

Das kannst aber nur du beurteilen. Wenn du jetzt ein "gutes Bauchgefühl" hast oder beim Lesen der Infos hier und da ein "Kribbeln" gespürt hast, dann ist mit großer Wahrscheinlichkeit jetzt eine gute Gelegenheit, wirklich viel in deinem Leben zu erreichen.
Dann klick jetzt den orangen Button, klär mit mir die restlichen Punkte und geh den nächsten Schritt!

Was erwartet mich nach der Kontaktanfrage?

Mit der Kontaktanfrage erstellst du einen Termin für ein gemeinsames Gespräch. Dazu stehen dir in meinem Kalender veschiedene Termine zur Auswahl. Sobald du deine Kontaktanfrage erfolgreich versendet hast, erhältst du automatisch eine Bestätigung mit weiteren Details per Mail. In unserem Gespräch finden wir gemeinsam heraus, ob sich der Kurs für dich eignet.

Dazu brauche ich ein paar Informationen von dir:

  • wie sich deine Angst äußert - und auch wie oft und wann
  • was deine Motivation für eine Änderung ist

Im Anschluss will ich alle deine offenen Fragen beantworten.

Wenn es für uns beide passt, wird der Kurs wie folgt ablaufen:

  • Du erhältst Zugang zum Mitgliederbereich, in welchem du Videos und Unterlagen mit Informationen und Aufgaben findest.
  • Dein Kurs startet sofort, so dass du ohne Umschweife beginnen kannst!
  • Woche für Woche werden weitere Module für dich freigeschaltet, die aufeinander aufbauen und dir einen roten Faden für deine Veränderung geben.
  • Einmal pro Woche "treffen" wir uns in einer Video-Konferenz, in der wir alle Fragen miteinander besprechen können. Darüber hinaus erhältst du hier mit den anderen Teilnehmern zusammen viele weitere Impulse, die dir bei der Umsetzung helfen werden.

Wieviel Zeit muss ich einplanen?

Das Programm dauert 6 Wochen, und du kannst Dir den praktischen Teil gerne wie einen Kurs im Fitnescenter vorstellen - nur eben in deiner Gedankenwelt.

Bereits nach einer Woche werden erste Änderungen erkennbar. 

Unser Gehirn braucht aber Training und Gewohnheit. Ziel ist, JEDEN Tag etwas umzusetzen: Morgens, abends und zwischendurch. Je mehr du mitmachst, desto schneller und effektiver erzielst du die gewünschten Ergebnisse. Ich begleite dich dabei und geb dir immer wieder neue Impulse.

Durch die besondere Struktur des Kurses werden so neue neuronale Verbindungen geschaffen. Das ist wissenschaftlich belegbar und - noch wichtiger: nachvollziehbar!

In den 6 Wochen stabilisieren sich diese neuen neuronalen Verbindungen.


Deine Fragen waren nicht dabei?

Dafür gibt´s den orangen Knopf ;-)

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